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Deutschland Tour #3 Garmisch Partenkirchen (Zugspitze)

Tag 8 - Wow! 

 

Unsere Route nach Garmisch führt uns direkt am Bodensee entlang, sodass wir nach einiger Zeit am ganz anderen Ende herauskommen. An den Straßenrändern sehen wir immer wieder kleine Obst und Gemüse Stände mit prachtvoll farbigen Früchten. Unsere erste Pause legen wir dann in Kempten ein. Ein kleines Städtchen, von dem wir beide bereits gehört hatten, wir aber kein Bild davon haben. Vermutlich hat es eine schöne Berglandschaft und viel Natur, denken wir uns. 

 

Als wir dort ankommen und freeda parken, stellen wir fest, dass es ganz anders ist. Alles wirkt trist und heruntergekommen. Viel Grün können wir hier auch nicht entdecken, aber bergig ist es hier allemal. Selbst mit dem Auto fährt man ständig auf und ab. Unser Fazit also: Hier müssen wir nicht nochmal hinkommen! Deswegen stärken wir uns kurz, holen ein paar Geocaches und fahren weiter nach Garmisch. 

 

Um uns Mautgebühren oder Ähnliches zu ersparen, wähle ich auf dem Navi nicht die zuerst vorgeschlagene und damit kürzeste Route aus, denn diese führt durch Österreich. Schneller als wir gucken können, passieren wir dann plötzlich doch die österreichische Grenze. Da hätte ich wohl genauer hingucken sollen. Aber wenn wir schon mal hier sind, schauen wir doch gleich mal in der Geocaching App, ob es hier auf dem Weg noch etwas Interessantes für uns gibt. Uns fehlt ja noch der Länderpunkt. Und tatsächlich gibt es einen Cache, direkt auf der Route. 

 

Als wir am Parkplatz anhalten, sehen wir gleich, dass unser dieser Cache auf den Berg neben uns führen wird. Ein kleiner Trampelpfad zeigt uns den Weg. Doch wir suchen und suchen und können diesen Cache am ende leider nicht finden. Also suchen wir einen zweiten Cache auf der Route und werden auch schnell fündig. Die Beschreibung verrät uns bereits, dass dieser sich auf einer Hängebrücke befindet. 

 

Die "Highline 179" ist größer und höher als wir dachten. Schon von Weitem können wir sie erkennen und Rikkert muss stark schlucken, denn seine Höhenangst wird es ihm gleich nicht leicht machen. Trotzdem sehen wir darin ein Abenteuer und halten an. Eine nette Dame, die wir nach dem Weg fragen, schenkt uns ihr Ticket und so müssen wir am Ende nur ein mal 8€ Eintritt zahlen. Doch auch diese werden sich lohnen! 

 

Am Ticketschalter erklärt man uns, dass es links den "einfachen", ebenen Weg nach oben gibt und rechts den "fortgeschritteneren", naturbelassenem Weg. Natürlich wählen wir den Letzteren. No risk, no fun, oder? Doch der Weg hat es in sich. Völlig verschwitzt und außer Atem kommen wir oben an. Wir staunen über die Höhe und auch in mir kommt langsam ein mulmiges Gefühl auf. 

Die Brücke führt ganze 114 M zwischen zwei Bergen entlang und hängt frei herum. Und so kommt es dann auch. Denn als wir uns Schritt für Schritt mit beiden Händen am Geländer nach vorne ziehen, beginnt die Brücke stark zu schaukeln. Hier oben ist viel los und alle Menschen, die uns entgegenkommen, lachen. Man muss uns Beiden wohl ansehen wie sehr wir uns gerade in die Hose machen. 

Etwa in der Mitte der Brücke können wir bei vollem Schwung den Geocache finden, uns eintragen und uns ans andere Ende weiter durch kämpfen. Natürlich haben wir das Erinnerungs Selfie nicht vergessen.  

 

 

Trotz aller Angst können wir dir diesen Spot wärmstens empfehlen, denn der Adrenalinkick lohnt sich. Aber achte darauf, dass es nicht zu windig ist, denn der Schwung der Brücke ist wirklich heftig, wenn es windiger wird. Vielleicht findest du ja sogar unseren freeda- Sticker?! Dann schick uns gerne ein Bild davon! 

 

Der Rückweg ist nun der "Einfachere" und lässt sich schnell hinter sich bringen. Wir tanken in Österreich, da es hier im Vergleich zu Deutschland aktuell ganze 20 Cent günstiger ist und fahren wieder weiter nach Garmisch- Partenkirchen. Es dauert nicht lange und wir können bereits die Berge sehen. Für einen Moment sind wir ganz sprachlos und starren beide nur nach draußen. Das was wir hier sehen, wirkt ganz irreal auf uns, als hätten wir vorher noch nie Berge gesehen. Aber vermutlich waren wir einfach schon zu lange Zeit nur im platten Norden unterwegs. 

 

Auch hier in Garmisch haben wir uns wieder einen Platz auf einem Campingplatz gemietet, dieses Mal schlafen wir aber glücklicherweise wieder in freeda. Das "Camping Resort Zugspitze" ist ein 5- Sterne Platz, der unter Anderem eine Sauna und einen unfassbaren Blick auf die Berge liefert. Preislich liegt ein einfacher Stellplatz nicht sehr viel höher als bei anderen Campingplätzen und so entschieden wir uns hier für. 

 

Als wir dort ankommen, wird schnell klar, dass wir eigentlich erst ab morgen gebucht haben. Wir entscheiden einfach eine Nacht hier dran zu hängen, da wir schon mal hier sind und so einen Tag länger diesen Ausblick genießen können. Und unsere Parzelle ist unfassbar groß! So wie Jede hier, allerdings stehen auf den anderen Plätzen auch XXL- Camper, die den Platz benötigen. Unsere kleine freeda könnten wir hier allerdings locker 4 mal reinstellen. 

 

Schon die ersten Stunden auf dem Campingplatz zeigen uns, dass hier die typische Camping- Atmosphäre fehlt, in der sich jeder freundlich begrüßt und man immer wieder mal einen Schnack halten kann. Viele Menschen hier scheinen eher für sich sein zu wollen und beobachten uns und die kleine freeda zwar heimlich, gucken aber alle wieder weg, sobald wir "Hallo" sagen. Eine Ausnahme ist ein nettes Pärchen, dass wohl mal genau so angefangen hat wie hier und heute mit einem kleinen Camper unterwegs sind. 

 

Unsere Stimmung lassen wir uns aber nicht vermiesen und bauen euphorisch unser Anglerzelt hinter freeda auf, das uns heute Abend als Windschutz dienen soll. Über den Kofferraum und das Zelt spannen wir eine Plane, um noch mehr wetterfeste Fläche zu bekommen. Als wir uns dann in unsere Campingstühle mit Blick in Richtung Berge pflanzen, wissen wir genau, dass das unser Höhepunkt der Deutschlandtour ist! Wir fühlen uns so weit weg und sind gerade mal am anderen Ende von Deutschland. Für dieses Gefühl muss man einfach nicht weit reisen, man muss das Abenteuer nur sehen! 

 

Mit Blick in unser kleines Vorratslager beschließen wir heute Abend im Restaurant die Straße runter zu essen. Rikkert isst einen extrem zarten Schweinebraten und ich eine unglaublich leckere Bauernente. Endlich bekommen wir unsere lang ersehnte Hausmannskost. Mit voll geschlagenen Bäuchen holen wir uns noch ein paar Verdauungs- Geocaches und gehen zurück zu freeda. Wir hängen noch einige Lichter auf, um es noch kuscheliger zu machen. So verbringen wir einen tollen Abend in atemberaubender Kulisse. 

 

Tag 9 - Die Höllentalklamm

 

Bestimmt kennen das die Katzenbesitzer unter euch: Mitten in der Nacht miaut dein Katze grundlos und so laut, dass du davon wach wirst. Kaum bist du wieder eingeschlafen, wiederholt sie das Spiel. So ungefähr verlief unsere erste Nacht in Garmisch. Nur das die Katze in diesem Fall die Bahn ist, die scheinbar öfter in der Nacht als am Tag hinter dem Campingplatz vorbei fährt. Aber das ist noch nicht genug, denn zusätzlich hupt die Bahn einmal ca. 5 Sekunden lang, bevor sie den Bahnübergang ohne Schranke passiert. 

 

Deshalb dauert es auch nicht lange bis wir aufstehen und wir sehen, dass es dem halben Campingplatz wohl ähnlich geht, denn es ist bereits viel los. Wir sind heilfroh darüber, dass wir gestern Abend noch die Plane aufgebaut haben, denn über Nacht hat es geregnet und auch am Tag scheint keine Besserung in Sicht. Schnell ziehen wir unsere Regensachen drüber und laufen zum nahegelegenen Supermarkt, um Frühstück zu holen. 

 

Da es so oder so regnet, beginnen wir heute mit einem der spannendsten Programmpunkte unserer Tour: Die Höllentalklamm. Diese atemberaubende Klamm bietet Schluchten mit bis zu 150 Metern Tiefe und kleine Wasserfälle aus dem glasklaren Bergwasser. Hier werden wir eh nass und der Regen wird uns nicht stören. 

 

Bereits der Aufstieg zur Hütte, wo sich der Eingang der Klamm befindet, ist steinig und steil. Schnell erreichen wir unsere körperlichen Grenzen, vergessen diese aber genauso schnell wieder, als wir eine tolle abgelegene Stelle direkt am Quellwasser finden. Wir pausieren hier kurz und wandern dann weiter nach oben Richtung Eingang. Trotz dieser kleinen Pause würde ich ohne angeben zu wollen behaupten, dass wir den Aufstieg in weniger als den angegebenen 70 Minuten geschafft haben. Ehrlicherweise habe ich aber kein einziges Mal auf die Uhr geguckt. 

 

Auf ca. 1300 Metern Höhe wandern wir nun zwischen riesigen Felsspalten entlang,die im Winter bis 70 Meter mit Schnee gefüllt sind. Aus allen Ecken strömt das klare und eiskalte Bergwasser hervor und selbst in den Höhlen, durch die die Wege führen, wird man nass. Außerdem gibt es viele kleine Holzbrücken, die über die Strömung führen. An diesem Ort wird uns extrem bewusst, wie schön unbefleckte Natur ist und wie wichtig es ist diese zu wahren. Wir genießen diesen Aufenthalt mit seinen atemberaubenden Bildern und der extrem reinen Luft so sehr, dass wir uns wünschen hier nicht mehr weg gehen zu müssen. 

 

 

Selbst hier in der Höllentalklamm sind einige Caches versteckt, die wir uns natürlich holen müssen. Für einen davon müssen wir den, wie wir denken, “offiziellen Weg” verlassen und einen fortgeschritteneren Weg nehmen. Später fällt uns auf, dass die Drahtseile, die wir als Geländer zum Festhalten genutzt haben, wohl Sicherheitsseile für den Kletterpfad gewesen sein müssen. Uppsi :D 

Am Ende unserer Kräfte finden wir den Cache, loggen ihn und beginnen mit dem Abstieg. Dieser erweist sich als noch anstrengender, das wir bergab noch viel mehr Muskeln anspannen müssen. Zusätzlich müssen wir darauf achten nicht auf den Kötteln auszurutschen, die hier vermutlich eine Milliarde Bergziegen verloren haben müssen. 

 

Schneller als gedacht kommen wir fix und fertig bei freeda an und nach einem kurzen Halt im Supermarkt geht es direkt zurück zum Campingplatz. Wir freuen uns jetzt unfassbar auf eine heiße Dusche, nachdem wir den ganzen Tag immer feucht unterwegs waren. Zu den Duschanlagen des Platzes kann man nichts weiter sagen, als dass sie in einem top Zustand sind. Wir haben bei einem 5- Sterne Campingplatz aber auch nichts anderes erwartet. 

 

 

Nach diesem aktiven Tag lassen wir den Abend noch gemütlich bei einem selbstgekochten Abendessen ausklingen und planen dabei, was wir morgen erleben wollen. 

 

Tag 10 - Tour de Garmisch 

 

8 Uhr, die Sonne steht schon oben am Himmel und lockt uns aus dem Bett heraus. Heute bereiten wir uns ein deftiges Frühstück zu, um genug Kraft für die heutige Tour zu tanken. Denn geplant ist eine große Geocaching Tour, bei der wir zu Fuß Garmisch- Partenkirchen entdecken wollen. 

 

Das Proviant ist verstaut und die Taschen fertig gepackt, also laufen wir los. Der erste Cache erwartet uns schon in weniger als einem Kilometer und wieder befindet sich dieser auf einem Berg. So kommen wir schon zu Beginn unserer Tour heftig ins Schwitzen, sind aber direkt wieder heiß darauf weiter zu laufen, nachdem wir den ersten Fund in der Tasche haben. 

 

Wenig später erreichen wir das “echte” Garmisch, denn hier in der Wohngegend ist keine Spur von Touristen zu sehen. Wir genießen die Ruhe und die schöne Aussicht auf den “typisch bayrischen” Ort, während wir die Wege entlang laufen, die durch die atemberaubende Kulisse zwischen den uns umzingelnden Bergen führen. 

 

Gegen Mittag erreichen wir den Fuß des “Kramerbergs”, dessen Namensgeber vielleicht mit mit mir verwandt sein könnte. Den Aufstieg trauen wir uns heute allerdings nicht zu, da wir bereits in unseren Muskeln merken, wie aktiv wir die letzten Tage waren. Außerdem wartet hier unten ja noch ein Cache auf uns, der entdeckt werden will. Es ist lustig hier so vielen Straßen und Lokalen zu begegnen, die alle den gleichen Namen haben wie ich. Und als die Wanderer, die sich dabei Zeit lassen die Landkarte zu studieren, hinter der sich der Cache befindet, endlich weiterziehen, können wir ungesehen den Geocache loggen. 

 

So langsam bekommen wir wieder Hunger und halten bei einem thailändischen Restaurant an. Als wir das Lokal betreten, führt es uns zunächst durch ein Labyrinth aus asiatischen Skulpturen und Massen an Kunstpflanzen wie Plastik- Orchideen. Wir werden zu unserem Tisch begleitet und freuen uns über die große Elefanten Skulptur, die unser Tischnachbar sein wird. Trotz der Sinnesüberflutung in diesem Raum, geht auch der leicht muffige Geruch nicht an uns vorbei. Wir sind die ersten Gäste heute und können uns so noch kein richtiges Bild von dem Restaurant machen. Als aber unsere Bestellung aufgenommen wird von einer eher desinteressiert wirkenden, kleinen Thailänderin, hören wir, wie es in der Küche beginnt zu brutzeln. Keine zwei Minuten später kommt auch der Duft bei uns an und sorgt sofort dafür, dass uns das Wasser im Mund zusammen läuft. Und so wie erhofft, schmeckt auch das Essen hervorragend und wir freuen uns, durch Zufall ein authentisches asiatisches Restaurant gefunden zu haben. Wieder einmal hat sich dabei gezeigt, dass man nie zu früh urteilen sollte. 

 

 

Nach dem unglaublich leckerem Essen führen wir unsere Tour durch Garmisch weiter und können dabei einige Geocaching- Highlights entdecken. Wenn du gerne mehr darüber wissen willst, schau doch mal hier vorbei. 

 

Gegen späten Nachmittag sind wir fix und fertig. Leider haben wir (noch) keinen Schrittzähler, fühlen uns aber als wären wir gerade einen Marathon gelaufen. Aus diesem Grund entscheiden wir den Weg zurück zum Campingplatz mit Hilfe der öffentlichen Verkehrsmittel anzutreten. Direkt um die Ecke finden wir eine Bushaltestelle und können auf dem Plan erkennen, dass der Bus sogar in ein paar Minuten kommt. 

 

Beim Check- In am Campingplatz mussten wir wie üblich die Kurtaxe bezahlen und haben im Gegenzug ein Ticket erhalten, mit dem wir kostenlos die Öffis nutzen können. Beim Einsteigen in den Bus bekommen wir dann mit, dass wir Glück hatten und genau den richtigen Bus erwischt haben. Denn mit diesem Ticket können nicht alle Linien benutzt werden. Wenn du also auch mal in Garmisch übernachtest und vor hast mit dem Bus zu fahren, dann schau dir dein Ticket nochmal genauer an. Zahlreiche Menschen mussten in unserem Fall nämlich vor dem Bus auf die nächste Verbindung warten. 

 

Am Stellplatz angekommen, machen wir es uns vor unserer freeda nochmal richtig gemütlich. Denn morgen geht es schon wieder weiter nach München. Doch zuvor statten wir dem bekannten “Eibsee” noch einen Besuch ab und erkunden die umliegenden Geocaches. 



Tag 11 - Es wird nass

 

So springen wir am nächsten morgen schon früh aus den Federn und genießen ein letztes Mal die traumhafte Aussicht auf diese gigantischen Berge, die auch nach Tagen hier immer noch surreal wirken. Da die Sonne heute schon sehr früh sehr stark ist, trocknen wir noch einmal alle unsere Sachen, die aufgrund des Kondenswassers, das über Nacht im Auto entsteht, nass geworden sind und frühstücken währenddessen. Mit einem letzten Blick von unserem tollen Stellplatz auf die Berge verabschieden wir uns und checken etwas wehleidig aus. 

 

Doch das nächste Panorama lässt uns dieses Gefühl schnell wieder vergessen. Um den Eibsee umrunden zu können, müssen wir die Parkplätze an der Zugspitzbahn nutzen. Diese sind natürlich kostenpflichtig und rappelvoll, bieten jedoch einen spektakulären Blick auf die Zugspitze. Aufgeregt zahlen wir die Gebühr, suchen uns einen schattigen Parkplatz und laufen los. 

 

Der erste direkte Blick auf den Eibsee macht uns sprachlos. Erneut erleben wir extrem klares Wasser, umringt von einer atemberaubenden Berglandschaft. Der weiße Kiesstrand sorgt, ähnlich nur noch krasser wie am Bodensee, für eine karibische Stimmung. Doch zunächst können wir diese Stimmung noch nicht genießen. Die ersten Meter zum Eibsee sind touristisch überlaufen und wir bangen, dass wir einen schlechten Tag für unseren Besuch hier ausgesucht haben. Doch kaum lassen wir einige hundert Meter hinter uns, sind wir fast allein. Nur wenige Menschen kommen uns entgegen und wir können die Ruhe hier komplett genießen, was uns auch beim Geocaching zu Gute kommt. 

 

 

Diese Runde können wir auch “Nicht- Geocachern” wärmstens empfehlen. Die 7,5 Meter lange Wanderstrecke bietet viel zu sehen und zu erleben und lädt bei hohen Temperaturen an vielen Stellen dazu ein, einfach mal ins Wasser zu springen und sich abzukühlen. Dies tut Rikkert sogar für einen Geocache, der sich auf einer kleinen Insel am Rande des Sees befindet. 
 Die Wege sind gut begehbar und auch mit einem Kinderwagen gut zu passieren. 

 

Warum wir unsere schlimmste Nacht in München verbringen und warum wir die Tour abbrechen müssen, erfährst du im nächsten Beitrag. 

 

Bis bald, 

 

 

 

 

Nadine & Rikkert 

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