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Mikroabenteuer: Nachtwanderung

Moin ihr Abenteurer,

 

jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen, kann man seine Zeit abends wieder länger draußen

verbringen. Auf unserem ersten Camping-Trip mit unserer freeda in diesem Jahr haben wir diese

Chance natürlich direkt genutzt und dabei haben wir unseren ersten Nacht-Geocache gemacht.

Somit haben wir wieder eine tolle neue Erfahrung mitgenommen, die wir heute mit euch teilen wollen.

 

Natürlich muss man kein Geocacher sein, um eine Nachtwanderung zu starten, denn auch ohne kleine

Rätsel auf seiner Tour, bekommt man dabei genügend Adrenalin und Spaß.

 

Vorbereitung:

Zunächst solltet ihr festlegen, wo ihr eure Wanderung machen wollt. Denn wenn feststeht, ob ihr in

einer städtischen Umgebung oder im Wald unterwegs seid, dann wisst ihr auch, welches Equipment

ihr braucht. Folgende Gegenstände dürfen unserer Meinung nach bei einer Nachtwanderung nicht

fehlen:

  • GPS-Gerät oder Handy
  • Powerbank
  • Taschenlampe(-n)
  • Kleiner Wasser- und Nahrungsvorrat

Ladet euch nun eine Karte herunter, die ihr auch offline nutzen könnt, um euren Akku zu sparen.

Denn ihr wollt ja in einer Notsituation genug Saft auf dem Handy haben. Eine coole Alternative, die

euch ein absolutes Abenteuer garantiert, ist die Verwendung einer richtigen Karte aus Papier.

 

Auf ins Abenteuer:

Schnappt euch einen gemütlichen Rucksack, der mit eurem Equipment gefüllt ist, zieht euch

gemütliche Schuhe an und los geht es! Eine Wanderung bei Nacht durch Straßen oder Wälder, schult

eure Sinne, denn ihr könnt euch nicht mehr nur auf eure Augen verlassen. Besonders in abgelegenen

Waldstücken oder Ähnlichem werdet ihr dies merken, denn dann wird der Gruselfaktor

großgeschrieben.

 

Wir legen auch den Nicht-Geocachern unter euch ans Herz, euch die App runterzuladen und in der

kostenlosen Version nach einem Nacht-Cache zu suchen, die meist das Kürzel „NC“ im Namen

beinhalten und so einen einmal auszuprobieren. Auf eurer Mission zum Finden der finalen Dose

bekommt ihr besonders bei Nacht das Gefühl die Hauptrolle in einer Krimi-Sendung zu spielen.

Desweiteren ist man mit der Suche nach den Reflektoren total abgelenkt und somit ist dann auch

schnell die "gruselige" Dunkelheit vergessen.

 

Unser Tipp:

Im Team lassen sich nicht nur Geocaches besser finden, man hat meist auch mehr zu lachen und vor

Allem ein höheres Sicherheitsgefühl. Also schnappt euch eure Buddys und wagt eine Wanderung in

der Dunkelheit.

 

Uns hat dieses Erlebnis die Angst davor genommen, nachts allein im Wald zu sein. Denn wie vielleicht

einige von euch schon wissen, haben wir uns vor einiger Zeit tatsächlich verlaufen als wir im Wald

nach einem Geocache gesucht haben und plötzlich die Dämmerung eintraf. Mit nur noch einem

Prozent Akku riefen wir den Notruf, da man die eigene Hand nicht mehr vor Augen gesehen hat und

wir nicht wussten, wie groß das Waldstück eigentlich wirklich ist. Wen die ganze Story interessiert,

der kann sich hier unser Video dazu ansehen. (LINK)

Habt ihr schon Erfahrungen mit Nachtwanderung gemacht oder sogar schon mal einen Nacht-Cache

selbst ausprobiert? Dann schreibt uns doch gerne einen Kommentar dazu!

 

Und jetzt ab nach draußen, denn euer Abenteuer wartet!

 

 

Nadine & Rikkert

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